Institutberlin

Raum für Aktion Konzept und Utopie

 

 

 

 

Institutberlin ist von den Künstlern Tessa Verder und Stefan Micheel initiiert worden und stellt sich in den Bereichen Aktion, Konzept und Utopie seit 2005 in dem Kreuzberger Projektraum an der Naunynstraße vor.  

Das Institut sieht sich als Basispunkt äußerer Aktivitäten im Spannungsfeld des öffentlichen Raumes und der Kulturseele.  

Hier sollen Aktivitäten in streetart, Video, Fotografie in einen konzeptuellen Zusammenhang gebracht werden.

Das Institutberlin möchte Orte der besonderen Schönheit im politischen, historischen und alltäglichen Kontext untersuchen.

Hier sollen vor allem Gastkuratoren im Institut tätig werden.

Das Institutberlin soll seine Basis in der Naunynstraße haben, kann aber genau so gut an anderen Orten und in anderen Städten aktiv werden und in Erscheinung treten. Das bedeutet, dass das Institut sehr spontan auf Situationen, Ereignisse und Ortzusammenhänge reagieren und Ausstellungskonzepte entwickeln wird.

Durch die Ausstellung „fotografieren verboten“ Sept. 2005 , an der sich auch Paul Hopton, Stefan Micheel, Wolfgang Müller und Tessa Verder  beteiligten, hat das Institut an der Amerikanischen Botschaft für einige Aufregung gesorgt. Hier wurden Strategien entwickelt, die Einblicke in den Hochsicherheitsbereich der USA ins Licht rückten. Durch das extensive Fotografieren in der Sicherheitszone der Botschaft und das Eindringen mit der Videokamera in das Botschaftsgebäude wurden die konzeptionellen Begriffe Annäherung, Strategie und Wirklichkeit, die man sich zur Aufgabe gemacht hat, erfüllt.  

Institut@institutberlin .de

 

 

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